FRIEDENSBAND hat seine ganze Aufmerksam den Kindern gewidmet, deren Leben in besonderer Weise von den Erwachsenen bedroht werden. Mädchen sind dabei in besonderer Weise betroffen.
Kinder brauchen Frieden
Aktion Rote Hand
Das Thema FRIEDEN ist in unsem Namen festgeschrieben und das Schicksal der Kindersoldat*innen hat uns besonders berührt. Wichtig war uns, die Rolle der Kinder und Jugendlichen hier zu stärken.

Mädchenbeschneidung
Bilden und schützen
Mädchen vor einer Beschneidung zu schützen, ist seit 1999 unsere wichtigste Aufgabe geworden. Wir setzen als Journalist*innen ein, was wir in den Medien gelernt haben und vernetzen und bilden.

Sexuelle Gewalt
Die Gesellschaft muss lernen
Frauen und Mädchen werden zu wenig geschützt. Das gilt für alle Bereiche. Das zu ändern ist eindeutig die Aufgabe der Männer, die überall das Sagen haben.

Kinderarbeit
Die Zukunft wird zerstört
Nach wie vor profitieren wir dadurch, das Kinder in anderen Ländern ausgenutzt werden. Viele können sich keine Zukunft aufbauen und fliehen.

Kinderbeteiligung
Die Zukunft gehört den Kindern
Die Erwachsenen glauben immer noch, dass sie Kinder nicht gleichberechtigt beteiligen können. Wir sind anderer Meinung und wollen, dass Kinder ihre Zukunft mitgestalten können,

Filme in die Schule
Die Welt in die Klasse holen
Nutzen Sie die einzigartige Chance, mit Kurzfilmen Ihren Unterricht zu bereichern. Mit wenigen Minuten können Sie eine Welt erklären.

Flucht und Asyl
Niemand flieht ohne Grund
Kein Mensch ist illegal und hinter jedem Flüchtling steht ein Schicksal. Wir brauchen mehr Menschlichkeit.

Material
Plakate sind wichtig
Wir bieten einige Plakate aus unserer langjährigen Arbeit an, die viel visualisieren.

Jugend im Arrest
Niemand sitzt ohne Grund
Wir haben sehr gern Workshops hinter Gittern durchgeführt und spannende Begegnungen erlebt.

Bezug zum Strafvollzug
Günter Haverkamp hatte in den Jahren 1975 – 1980 zunächst in der JVA Werl, dann in der JVA Willich-Anrath junge Strafgefangene ehrenamtlich betreut.
Jugendarrestanstalt Essen 2013 – 2015
2013 erhielten wir die Anfrage der JAA Essen, ob wir Workshops für den Wochenendvollzug
Amtlich hieß unsere Tätigkeit: „Durchführung von Workshops im Rahmen von freizeitpädagogischen Maßnahmen in der Jugendarrestanstalt Essen“
Dafür sind wir jeden zweiten Sonntag vormittags für 150 Minuten nach Essen-Kettwig gefahren und haben Workshops durchgeführt.
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Workshop im Jugendarrest Essen.Wir haben das Bildungsprogramm leicht verändert. Nach wie vor beginnen wir mit den Themen Werbung und Verführung. Was bezweckt Werbung und worauf fallen wir hinein. Im nächsten Schritt zeigen wir aber einen Werbefilm der Bundeswehr, in dem eine Schnupperwoche für Minderjährige angepriesen wird. Hier spinnen die Jugendlichen den Faden selbst weiter und entwickeln eine Geschichte zu einem der Teilnehmer im Werbefilm. Bleibt das, was so nach schöner heiler Welt aussieht bestehen? Dann kommt das Thema PTBS, posttraumatische Belastungsstörung. Wir besprechen die Kehrseite von Abenteuer, Kameradschaft und Grenzen erfahren. Die Anzahl der traumatisierten Soldaten ist sprunghaft gestiegen. Was bedeutet das? Die Gespräche werden da schon intensiver. Dann kommt das Thema Kindersoldaten und der Film „Ich habe getötet“. Die Situation ist schwer zu ertragen und führt zu einer Veränderung der Gespräche.
Planung 2013
Sonntag, 06. Oktober 2013
FRIEDENSBAND beginnt eine Serie von Workshops für die 14-16jährigen. Sie sitzen für ein oder mehrere Wochenenden im sogenannten Warnschußarrest. Freitag nachmittag kommen sie, liefern alle Geräte (Handy, MP3-Player etc) ab und verleben einige Tage ohne Ablenkung, meist allein in ihrer Einzelzelle. Heute haben wir in den zwei Gruppen (einmal 6 und einmal 5 Jugendliche) die Verführung durch Werbung (Apple-iPhlone-4s), die Arbeitsbedingungen bei Foxconn und die Finanzierung Träumen im Mittelpunkt gestellt. Spannend war der Vergleich der unhaltbaren Lebensbedingungen der ArbeiterInnen in China mit problematischen Lebenssituationen hier.
Sonntag, 21. Oktober 2012
Erster Workshop im Jugendarrest Essen
Nein, der erste Workshop im Jugendarrest Essen verlief alles andere als glatt. Vorbereitet auf das Thema Rassismus, musste ich feststellen, dass diese Jugendlichen mit DEM Rassismus keine Probleme hatten. Sie sind aufgewachsen in den Arbeitervierteln von Duisburg, Gelsenkirchen und Essen und ihre Freunde kommen aus allen Teilen der Welt. So wechselte ich zum Thema Kindersoldaten und da wurde es spannend. Da müssen wir jedenfalls noch viel verändern, wenn wir diese Jugendlichen wirklich erreichen wollen. Im November werden wir das zeigen dürfen. (Günter)
Sonntag, 24. November 2013
FRIEDENSBAND war heute zum fünften Mal im Jugendarrest in Essen und veranstaltete den dafür konzipierten Workshop. Dieser wird im zweiwöchigen Rhythmus dort angeboten. Im ursprünglichen Ablauf standen „Smartphones“ im Mittelpunkt. Die Situation der ArbeiterInnen in China und die Werbung, mit der sie verführt werden, ist für die Jugendlichen spannend. Jetzt wurde der Workshop noch um den Film „Balljungs“ erweitert. Darin wird das das Leben von pakistanischen Kindern dokumentiert, die in Sialkot Fußbälle herstellen müssen. Die beiden Themen „Smartphones“ und „Fußball“ sind dabei sehr gute Anknüpfungspunkte an die Welt der Jugendlichen, da meist zumindest eines von beiden eine große Rolle dort spielt. Dementsprechend gut kommt der Workshop bei ihnen an. Regelmäßig ist zu hören, dass dies alles sehr interessant war und man sonst zu wenig davon mitbekommt. Denn nicht wenige betrachteten vorher ein Smartphone rein als neutrales Produkt und nicht als einen Gegenstand mit Geschichte und wirtschaftlich-politischen Hintergrund. Durch die in den Filmen und den Arbeitsmaterialien vermittelten Informationen sowie der anschließenden Besprechung erfuhren die Jugendlichen viel über Arbeitsbedingungen in anderen Ländern und zeigten sich auch sehr häufig schockiert darüber (Da gehe ich doch lieber zur Schule). Interessant wurde es auch hier wieder wenn die Jugendlichen Vergleiche zwischen ihrem und deren Leben zogen.
Sonntag, 8. Dezember 2013
FRIEDENSBAND bot heute das sechste mal in der JAA Essen den Workshop über Verschuldung an.
Die Jugendlichen Straftäter sitzen hier von Freitag Abend bis Montag Morgens ein. Hier erleben sie was die Konsequenzen sind die auf sie zukommen wenn sie ihr verhalten nicht überdenken. FRIEDENSBAND bietet jeden Sonntag für die Jugendlichen einen dafür konzipierten Workshop zum Thema moralischer und finanzieller Verschuldung an. Hier erfahren sie unter welchen ausbeuterischen Bedingungen Smartphones und Fußbälle hergestellt werden und warum sie auch durch den Kauf dieser Produkte diese unterstützen. Die anfangs zumeist demotivierten Jugendlichen zeigen rasch nach Beginn aber ein reges Interesse an den Thema und beschäftigen sich 2 ½ – 3 Stunden lang über verschiedene Methoden damit.
Planung 2014
Sonntag, 26. Oktober 2014
Workshops im Jugendarrest
FRIEDENSBAND bietet seit dem 28 September 2014 wieder regelmäßig Workshops in der JAA Essen an. Im Zweiwochentakt erhalten die dortigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit sich mit Kinderarbeit sowie unfairen Produktionsbedingungen auseinanderzusetzten.
Anhand der Beispiele von Smartphones und Fußbällen erfahren die Jugendlichen z.B. das unsere Fußbälle teilweise von pakistanischen Kindern hergestellt werden und welche Probleme Kinderarbeit nach sich zieht. Ebenso wird auch der pakistanische Staat und sein politisches System betrachtet um zu erfahren warum es keinen effektiven staatlichen Schutz vor Kinderarbeit in Pakistan gibt. Der Workshop lässt aber noch genug Raum für Diskussionen und kritische Fragen. Auch weiterhin wird der Workshop von FRIEDENSBAND von den Teilnehmern positiv aufgenommen.
Sonntag, 30. März 2014
„ist die Welt halt“ – „Ich interessiere mich nicht für Politik“ – „Wenn ich ein Handy kaufe, kaufe ich nur ein Handy“. Mit solchen oder ähnlichen Meinungen gehen viele Teilnehmer sonntags in den Workshop der JAA Essen. Dieser wird alle zwei Wochen von FRIEDENSBAND angeboten und bietet den straffällig gewordenen Jugendlichen (und jungen Erwachsenen) eine Einführung in entwicklungspolitische Problemstellungen. Sie erfahren zum Beispiel das Dreiviertel aller Fußbälle in einer pakistanischen Stadt hergestellt werden und an diesem Prozess auch massiv auf Kinderarbeit zurückgegriffen wird. Weiter geht es um Programme zur Bekämpfung von Kinderarbeit und kommerzielle Alternativen (z.B. Fair-Trade). Zu guter Letzt dieses Programmpunktes setzten sie sich auch mit den politischen Strukturen Pakistans auseinander, dass die meisten Jahrzehnte seiner Existenz eine repressive Militärdiktatur war. Der Workshop wird regelmäßig gut aufgenommen und fand zum 13. Mal statt.
Sonntag, 2. März 2014
FRIEDENSBAND bot heute das 11. Mal in der JAA Essen den Workshop über Verschuldung an. Jugendliche sitzen hier von freitags bis sonntags ein, nachdem um ihre Jugendstrafe abzusitzen. Im Hintergrund geht es darum, wo und unter welchen Umständen Fußbälle und Smartphons produziert werden. Sie beschäftigen sich damit, welche Tricks in der Werbung angewendet werden, um sie zum Kaufen zu verführen. So lernen sie hier, dass z.B. ein Fußball nicht nur ein Produkt im Geschäft ist, sondern immer auch eine Geschichte damit verbunden ist. So werden viele Fußbälle von Kindern hergestellt. Sportkonzerne geben das Geld lieber für teure Werbung aus, als Faire Löhne zahlen. Da ca. ¾ aller Fußbälle in Pakistan produziert werden, lernen sie auch die Geschichte des Landes kennen. Anhand von Auszügen aus dem Buch „Brennpunkt Pakistan“ von Christian Wagner können sie selbständig herausarbeiten das Pakistan viele Jahrzehnte eine Militärdiktatur war und mit Korruption zu kämpfen hatte. Der Workshop wird regelmäßig von allen Teilnehmern positiv aufgenommen
Sonntag, 19. Januar 2014
Eingesperrt von Freitags bis Montags. Straffällig gewordene Jugendliche sitzen hier im Essener Jugendarrest das Wochenende ein und erleben hautnah wie es sich anfühlen könnte in einem echten Gefängnis zu sitzen. FRIEDENSBAND bietet jeden Sonntag diesen Jugendlichen einen Workshop zum Thema Verschuldung an. Sie lernen wo und unter welchen Umständen Fußbälle und Smartphones produziert werden. Sie beschäftigen sich damit, welche Tricks in der Werbung angewendet werden, um sie zum Kaufen zu verführen. Der Workshop wird regelmäßig von allen Teilnehmern positiv aufgenommen und führte auch zu selbstkritischen Vergleichen mit ihrem eigenen Lebenslauf. Nicht selten nutzen die Jugendlichen die Diskussion um die Produktionsbedingungen, um ihre Gefühle einmal frei äußern zu können.
Planung 2015
Sonntag, 15. Februar 2015
Jugendarrest Essen – Veränderung unseres Bildungsprogramms
Workshop im Jugendarrest Essen.Wir haben das Bildungsprogramm leicht verändert. Nach wie vor beginnen wir mit den Themen Werbung und Verführung. Was bezweckt Werbung und worauf fallen wir hinein. Im nächsten Schritt zeigen wir aber einen Werbefilm der Bundeswehr, in dem eine Schnupperwoche für Minderjährige angepriesen wird. Hier spinnen die Jugendlichen den Faden selbst weiter und entwickeln eine Geschichte zu einem der Teilnehmer im Werbefilm. Bleibt das, was so nach schöner heiler Welt aussieht bestehen? Dann kommt das Thema PTBS, posttraumatische Belastungsstörung. Wir besprechen die Kehrseite von Abenteuer, Kameradschaft und Grenzen erfahren. Die Anzahl der traumatisierten Soldaten ist sprunghaft gestiegen. Was bedeutet das? Die Gespräche werden da schon intensiver. Dann kommt das Thema Kindersoldaten und der Film „Ich habe getötet“. Die Situation ist schwer zu ertragen und führt zu einer Veränderung der Gespräche.
Sonntag, 15. März 2015
Thema Kindersoldaten im Jugendarrest
Bei diesem Workshop hatten wir nur sechs Jugendliche in der Gruppe. Dadurch war die Arbeit natürlich umso intensiver. Wie beim letzten Mal begannen wir mit Werbung und ihren Einflüssen auf unser Handeln. Dann wechselten wir mit einer Bundeswehrwerbung zum Thema Konflikte. Das vertieften wir mit einem Bericht über P’TBS – der posttraumatischen Belastungsstörung. Am Ende stand wieder der Film „Ich habe getötet“ und damit die beeindruckenden Bilder von jungen Menschen, die völlig traumatisiert über ihr Leben berichten.
Jugendarrestanstalt Düsseldorf
GewaltMal im Jugendarrest
Freitag, 21. September 2012
Mit dem heutigen Besuch im Jugendarrest Düsseldorf beginnt unsere Arbeit mit den dortigen Jugendlichen. Das wird spannend. Es gibt ein Interview mit dem Leiter, dass ganz viele Informationen gibt und dann gibt es eine Menge Podcasts von Arrestanten, die über sich und ihren Aufenthalt erzählen.
Dienstag, 11. September 2012
Mit dem heutigen Besuch im Jugendarrest Düsseldorf beginnt unsere Arbeit mit den dortigen Jugendlichen. Das wird spannend.
Aktion Rote Hand JAA Düsseldorf 2015
Sonntag, 15. März 2015
Thema Kindersoldaten im Jugendarrest
Bei diesem Workshop hatten wir nur sechs Jugendliche in der Gruppe. Dadurch war die Arbeit natürlich umso intensiver. Wie beim letzten Mal begannen wir mit Werbung und ihren Einflüssen auf unser Handeln. Dann wechselten wir mit einer Bundeswehrwerbung zum Thema Konflikte. Das vertieften wir mit einem Bericht über P’TBS – der posttraumatischen Belastungsstörung. Am Ende stand wieder der Film „Ich habe getötet“ und damit die beeindruckenden Bilder von jungen Menschen, die völlig traumatisiert über ihr Leben berichten.
Aidskampagne 2005
Ganz Kerpen auf den Beinen
Die Wette galt: Ist es möglich, 10.000 Unterschriften innerhalb von 2 Stunden für die Aidskampagne zu sammeln? Die Kinder wollten es wissen.

Aidskampagne
Die Kerpener Jugendlichen sorgten für eine Sensation: Sie organisierten mit uns eine Stadt in Bewegung: für die Aidskampagne sammelten sie 9568 Unterschriften in genau 2 Stunden – die größte Aktion des Jahres.

2005 Belohnung für die tollen Jugendlichen: Senait Mehari war mit ihrem Drummer aus Hamburg angereist, um ihnen nach der Aktion einen schönen Abschluss in der Kirche zu gestalten!
Flutkatastrophe 2004
Kleines Geld für große Not
Entsetzen am 2. Weihnachtstag. Wir konnten alle wichtigen Organisationen privat erreichen und Vorschläge für eine Schulaktion machen, die sofort nach den Ferien startete.

Flugkatastrophe Weiterlesen
Unmittelbar nach Bekannt werden der Flutkatastrophe haben wir terre des hommes eine gemeinsame Aktion angeboten. Wir entwickelten ein Logo, den Slogan und die Texte und richteten eine Webseite ein mit Anregungen und Ergebnissen.
Etwa 100 Schulen nahmen an der Aktion teil und überwiesen 40.000 €. Die Jugendlichen hatten tolle Ideen, um bei den Erwachsenen Geld zu sammeln: Kuchenverkauf, selbstgemalte Bilder versteigern, eine Sonderausgabe der Schülerzeitung verkaufen …
2005 – 2014
Aktivgruppen

Das Konzept
Gemeinsam mit einem Psychologen entwickelten wir das Aktivgruppen-Modell. Aktivgruppen sollten innerhalb der Schule einen sozialen Raum schaffen, in dem das Mitarbeiter ungeschriebenen Regeln unterworfen wird. Die Arbeit in einem Solidarverband schafft automatisch ein soziales Denken und hat Einfluss auf die Handlung des Einzelnen.
Durch Solidaritätsgefühl konnten auch Konflikte zwischen den Schülern gelöst werden. So war eine Mobbingsituation zwischen zwei Schülerinnen durch das Zugehörigkeitsgefühl zur Gruppe zu lösen. Soziale Bindungen auch untereinander sind gestärkt worden. Die Atmosphäre in Gruppe und Schule wurde verbessert. Schülerinnen und Schüler, die aus der Rolle fielen, wurden eingefangen.
Aktivgruppe Menschenrechte
In den Aktivbriefen ruft Aktion Weißes Friedensband dazu auf, Aktivgruppen zu bilden. Das sind oft ganze Klassen, die sich einen Namen geben. Oder es geht von aktiven Jugendlichen aus, die in ihrer Freizeit Solidaritätsarbeit leisten wollen. Abgesprochen mit und unterstützt von den großen Menschenrechtsorganisationen soll den Jugendlichen damit die Möglichkeit gegeben werden, aktiv zu bleiben. Den Lehrern bieten wir unsere Unterstützung an – in Form von ausgereiften Aktionsvorschlägen, Material und Referenten für den Unterricht und mit Seminaren. Darin trainieren die Jugendlichen Ideen entwickeln, Kampagnen entwerfen und durchführen, Teamarbeit zu lerenen, Partner suchen und Medien einbinden.
Kerpener Aktivgruppen

2005 beschrieben wir bei unserem ersten Besuch in der Realschule Kerpen die Situation von Aids-Kranken in Südafrika, denen die Medikamente verweigert wurden.

2006 wurde die Aktivgruppe MENSCHENRECHTE in der Paulskirche von UNICEF ausgezeichnet und von Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul begrüßt.
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Die Aktivgruppen haben an mehreren Wettbewerben teilgenommen. Zwei Aktivgruppen wurden JuniorBotschafter von UNICEF. Beim WDR Kinderrechtepreis reichte es zwar nicht für den ersten Platz, aber in der Broschüre des WDR zur Preisverleihung werden die Aktivgruppen zur Nachahmung empfohlen. Bei dem Wettbewerb „Be Fair – Be Friends“ wird die Aktivgruppe Fair Friends sicherlich einen der vorderen Plätze belegen.
Die Jugendlichen erhalten jedoch auch den offiziellen NRW-Ehrenamtlichen-Nachweis für ihre Arbeit. Dies unterstützt sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

2006 Übungsstunde: Gemeinschaft üben
Was brauchen wir, um unsere Vorstellungen einer anderen Gesellschaft durchzusetzen. Die Jugendlichen versuchten, das Auto der Lehrerin zu bewegen und merkten, es geht nur, wenn viele mitmachen.
Spenden, Förderungen und Partner

Spenden

2008 Droemer Knaur-Verlag spendet 2.000 Euro aus dem Verkauf von „Feuerherz“ von Senait Mehari. Es waren sehr herzliche Gespräche vorausgegangen.

2012 – heute: Eine Düsseldorfer Ärztin überweist seit vielen Jahren jeden Monat 30 Euro für unsere Runde Tische FGM_C. Aktuell sind das also mehr als 5.000 Euro! Das tut gut.

2022 Ernst & Young – Maren Broer arbeitete bei EY und engagierte sich bei uns. Sie beteiligt uns an einem internen Ehrenamtswettbewerb, wirbt unglaublich und holt den 1. Preis: Eine Spende von 15.000 Euro.
Förderungen

Zwei große Projekte konnten wir mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung finanzieren

Acht Projekte in der Größenordnung von durchschnittlich 8.000 Euro, konnten wir mit Hilfe des Landesjugendamtes Rheinland durchführen

Etwa 20 Projekte von ca. 4.000 bis 5.000 Euro konnten wir mit Engagement Global finanzieren.

Zwei kleinere Projekte, vor allem aber jetzt der Runde Tisch Deutschland, wird von der GlücksSpirale finanziert

Über den Eine-Welt-Beirat konnten viele kleine Projekte teilfinanziert werden.
Die Ministerien
Der Runde Tisch NRW gegen Beschneidung von Mädchen wurde vom jeweiligen Fachministerium finanziert und die Treffen konnten fast immer im Ministerium selbst stattfinden.
Partner
Aktionsbündnis gegen Aids
Weltaidstag 2005

amnnesty international
Aktivbrief 06/05
Aktion Rote Hand 2006
Aktivbrief 02/06
Kongo-Tag
Aktion Rote Hand 2007
Petition Kleinwaffen
Aktion Rote Hand 2008
Aktion Rote Hand 2009

Andheri-Hilfe Bonn
Fairness für Kinder – 2004

Brot für die Welt
Aktion tagesschau
Aktiv-Brief 09/05
Weltaidstag 2005
Kinder von Java
Eine-Welt-Filmpreis NRW 2001 – 2017

B.I.C.C.
Susanne Osthoff

Care International
Susanne Osthoff
Nein zu Beschneidung von Mädchen 2006

DGB Jugend NRW
Ukraine-Aktion

El Puente
Fairness für Kinder
Faires Wahlcafé 2005
Faires Wahlcafé 2013

eed Evang. Entwicklungsdienst
Aktion Rote Hand 2004
Faires Wahlcafé NRW 2005

GEPA – Fairhandelshaus
Faires Wahlcafé 2004, 2005, 2008, 2012
Eine-Welt-Filmpreis NRW 2001 – 2017
Faire Liga

GEW
Faires Wahlcafé 2005

Jugendrotkreuz
Aktion Rote Hand 2006
Aktion Rote Hand 2007
Petition Kleinwaffen
Aktion Rote Hand 2008
Aktion Rote Hand 2009

Kindernothilfe
Aktion Rote Hand 2004-heute
Fairness für Kinder
Weltaidstag 2005
Kongo-Tag
Petition Kleinwaffen

Medico international
Aktion tagesschau
Kinder von Java

Melanchthon-Akademie Köln
Aktion Rote Hand 2004 + 2005
Eine-Welt-Filmpreis 2005 – 2017

MISEREOR
Aktion Rote Hand 2004 + 2005
Fairness für Kinder
Kinder von Java
Eine-Welt-Filmpreis 2005 -2017

MISSIO
Aktion Rote Hand 2009

Netzwerk Afrika
Aktion Rote Hand 2006 – 2009
Kongo-Tag
Petition Kleinwaffen

Plan International
Nein zu Beschneidung von Mädchen 2004 + 2006
Fairness für Kinder
Aktion tagesschau
Faires Wahlcafé 2005
Aktion Rote Hand 2008 + 2009

stop mutilation Deutschland
Nein zu Beschneidung von Mädchen 2006
Runder Tisch Köln
Nein zu Beschneidung von Mädchen 2006
Runder Tisch Kerpen
Runder Tisch NRW
Aktion SCFHUTZBAUM
Runder Tisch Deutschland

TRANSFAIR
Fairness für Kinder
Aktion Faires Wahlcafe 2005

UNICEF
Aktion Rote Hand 2004 – 2014
Fairness für Kinder
Faires Wahlcafé 2005
Weltaidstag 2005
Susanne Osthoff
Nein zu Beschneidung von Mädchen 2006
Kongo-Tag
Petition Kleinwaffen

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Aktion Rote Hand 2008 – 2014
Mauer des Sprechens 2012

Welthungerhilfe
Fairness für Kinder
Aktion tagesschau
Kinder von Java
Kongo-Tag
Petition Kleinwaffen

Weltladendachverband
Faires Wahlcafé 2005

World Vision
Aktion Rote Hand 2005 – heute
Kongo-Tag
Petition Kleinwaffen
Netzwerk Integra


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2003 rief Günter Haverkamp Kolleg*innen aus den Medien zu einer Aktion gegen den drohenden Irakkrieg zusammen. Es entstand das weiße Friedensband steht und damit eine aktionsgestützte Bildungsarbeit. Hunderte kleine und große Aktionen entwickelten wir seitdem mit Jugendlichen.
2024 erhielt Günter Haverkamp für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz.
