Eingeladen sind in erster Linie Schulklassen und Jugendeinrichtungen. Wir freuen uns aber grundsätzlich, wenn Multiplikator*innen und Politiker*innen teilnehmen. Vorrang haben natürlich die Jugendlichen.

1. Die Meinung der Anderen
Die Jugendlichen erfragen in ihrer Umgebung die Meinung der Menschen, entweder per Umfrage auf der Straße oder in der Schule oder sie recherchieren in ihren sozialen Medien.

2. Was folgt daraus?
Sie fassen ihr Wissen zusammen, gestalten aus den Bildern und Videos eine Collage und bereiten so das Treffen mit den Expert*innen vor, für die dieses Wissen auch sehr interessant ist.

3. Expertise
Jetzt besuchen die Personen online die Jugendlichen, mit ihrer Expertise das Wissen der Jugendlichen abrunden. Es entsteht eine Lernsituation, die für beide Seiten interessant ist. Gemeinsam wird überlegt, wo die Jugendlichen eine Veränderung bewirken können.

4. Umsetzung
Das Wissen der Jugendlichen sucht eine Zielgruppe, um es wirken zu lassen. Das können Personen aus Politik und Gesellschaft sein, praktisch ist aber auch, eine aktive Öffentlichkeitsarbeit.

5. Fachseminare
Wenn sich Jugendliche entsprechend herausbilden, möchten wir ihnen gern als Referent:innen die Chance geben, ein Online-Seminar für Politiker:innen zu geben. Sie können den Erwachsenen ihre Sicht auf das Thema und ihre Wünsche und Forderungen dazu mitgeben.
Weiterlesen
Wir hatten 2021 eine Aktionskonferenz mit 65 Jugendlichen und 13 Bundestagsabgeordneten organisiert. Dabei hatte, leider erst kurz vor dem Ende der Veranstaltung, die 13 Jährige Julia eine starke, improvisierte Ansprache an die Politiker:innen gehalten. Mir fiel es nicht leid, sie zu bremsen, aber es ging nicht anders. Ich fragte die Abgeordneten, ob sie Interesse hätten an einem Seminar mit Julia, in der sie eine Stunde Zeit hätte. Sechs Abgeordnete zeigten sofort ihre Bereitschaft.
Zu dem Seminar kam es nicht, weil mir Julias Lehrerin klarmachte, dass Julia das bestimmt gern und gut machen würde, aber jetzt gerade dringend an ihre schulische Situation denken müsse.

Sie haben Fragen oder Anregungen= Rufen Sie einfach an:
Günter Haverkamp 0171-8379230
schreiben Sie an: team@einmischen.jetzt

Wir bieten die Seminare kostenlos an. Einen herzlichen Dank an die Referent*innen. Wir alle arbeiten ehrenamtlich. Aber wir brauchen Spenden für die laufenden Kosten.

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Mit dem Newsletter bekommen Sie bevorstehende Seminare, entstehende Projekte und Hintergrundinformationen
Kinderbeteiligung
Die Zukunft gehört den Kindern
Die Erwachsenen glauben immer noch, dass sie Kinder nicht gleichberechtigt beteiligen können. Wir sind anderer Meinung und wollen, dass Kinder ihre Zukunft mitgestalten können,


Mirco Keilberth
„Die Welt aus den Fugen?“
Mirco Keilberth hat aus vielen Krisen- und Kriegsgebieten berichtet und lebt in Tunesien, wo viele tausend Flüchtlinge in einem Camp auf eine Überfahrt nach Europa hoffen. Wie Ibrahim, ein junger Arzt, der den Flüchtlingen hilft.

Afghanistan
Fair Schenken
Alles, was wir verschenken, sollte unter fairen Arbeits- und Lebensbedingungen und klimagerecht hergestellt sein. Wir möchten doch nicht dazu beitragen, dass Menschen leiden oder fliehen müssen.

Beispiele für faires Schenken

Schenkt faire Socken
Der Winter kommt und diese Motivsocken sind wunderschön. Sie werden fair hergestellt vom türkischen Familienbetrieb Bulus stellt vor allem Bio-Baumwollsocken in Istanbul her. Gepa-Shop
9,95 Euro

Schenkt faires Licht
Die Abende werden früher dunkel, da solltet ihr Lichter anzünden. Sie werden fair hergestellt von Wax Industi, Indonesien. 100% pflanzliches Stearin (Palmwachs) aus nachhaltigem Anbau. Gepa-Shop
8,95 Euro

Schenkt faire Schälchen
Das kann doch jeder gebrauchen. Steingut, fair hergestellt in Handarbeit von ACP, Nepal im berühmten Kathmandu-Tal. GEPA-Shop
9,00 Euro

Männer tragen fair
Der Pyjama heist „Harry“, kurze Hose, graublau und wird in Indien vom Familienunternehmen Rajlakshmi hergestellt und besteht aus 100 % indischer Baumwolle. Gepa-Shop
18,00 Euro
Fair telefonieren
Zwei Smartphone-Anbieter zeigen, dass es auch FAIR geht: FAIRPHONE aus Amsterdam und Shiftphone aus Deutschland.



Wascht euch fair
Seife Caffé Latte riecht nach Kaffee und Milch. Die vegane Duftseife wird in der Manufaktur SOAP-n-SCENT in Thailand hergestellt und ist dermatologisch getestet. GEPA-Shop
4,00 Euro

Die Rheinische Affaire schmeckt fair
Die Rheinische Affaire ist ein traumhaft leckerer Kaffee, Bio, Arabica, Fair von Kooperativen in Kolumbien, Bolivien und Nicaragua. Wir importieren ihn über El Puente. Es gibt ihn auch als Städdtekaffee in 23 Kommunen, immer den Rhein lang. Bonn, Köln und Kleve.
Der persönliche Bezug
Günter Haverkamp: Als 1999 der Ruhrgebietskaffee „Der Pott kocht fair“ eine Pressekonferenz mit Jürgen Becker stattfand, durfte ich sie als Medienpromotor leiten. Auf dem Rückweg nach Düsseldorf meinte ich, dass wir das als Rheinländer auch bräuchten. Meine Kolleg*innen sahen das auch so. Bald fanden sich interessiert Städte und zwei Jahre später war es soweit: Bonn, Köln, Neuwied, Andernach und Neuss begann und bald folgten andere Städte. In den ersten 5 Jahren konnte ich die Webseite gestalten. Natürlich trinke ich seitdem nix anderes als DIE RHEINISCHE AFFAIRE.
2003 organisierten wir

Leben schenken
Wir haben Ibrahim Foufana durch eine Dokumentation im ZDF kennengelernt. Inzwischen spenden wir in kurzen Zeiträumen an den jungen Arzt in Tunis, der die illegalen Flüchtlinge betreut. Die werden mit viel Geld aus Europa davon abgehalten in Schiffe zu steigen. Wer immer sie medizinisch versorgt, wandert ins Gefängnis. Ibrahim macht weiter.
Freude schenken in aller Welt
Dr. Ibrahim Foumata, Tunesien
Der junger Arzt strandete auf dem Weg nach Europa in Tunesien – wie viele tausend Andere auch . Für sie ist er nun die Rettung. Für ihn Medikamente zu besorgen ist uns sehr wichtig. Wir lernten ihn durch einen ZDF-Beitrag kennen. Weiterlesen und unterstützen


Combatants for Peace
Seit 2006 begegnen sich bei Combatants for Peace ehemalige israelische Soldat*innen und palästinensische Widerstandskämpfer*innen. Selbst haben sie Gewalt erfahren und/oder ausgeübt und sind zu dem Schluss gekommen: Mit Gewalt ist ihre Heimat nicht zu befrieden. Weiterlesen und unterstützen

Der Zivile Friedensdienst (ZFD)
Für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung setzen sich im Zivilen Friedensdienst neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen ein. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern.
FRIEDENSBAND-Aktionen zu Fairem Handel
Quellen

Die meisten Aktionen haben wir zusammen mit GEPA gemacht. Im GEPA Fair Trade Shop findet ihr alles. Wer für seine Klasse oder eine Veransstaltung Unterstützung sucht, sollte die Bildungsreferent*innen kontaktieren. Oder selbst nach Wuppertal fahren und sich vor Ort im Showroom informieren.

Auch El Puente (Brücke = span.: el puente) hat uns bei vielen Projekten tatkräftig unterstützt. Mit ihnen haben wir auch den Kaffee Die Rheinische Affaire entwickelt. Die Fair-Trade-Organisation fördert Kleinbetriebe und Kooperativen in Afrika, Asien und Lateinamerika und entwicklungspolitische Bildungsarbeit.

Fairtrade steht für einen gerechteren Welthandel, der den Produzent*innen im globalen Süden ein faires Einkommen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen sichert – durch festgelegte Mindestpreise und zusätzliche Prämien für gemeinschaftliche Projekte. Bekannte ist das Fairtrade-Siegel auf Produkten wie Kaffee, Bananen oder Schokolade.
Selbstversuch
Vor vielen Jahren machte ich Versuche, anlasslos zu schenken. ich merkte wie schwer es war, nette kleine Gegenstände zu kaufen und sie ohne Absicht weiterzugeben. Es dauerte ein wenig, aber dann wusste ich, dass es nur klappt, wenn ich es für mich tue. Ich wählte völlig zufällig die Empfänger*innen, allerdings immer abwechselnd eine Frau und einen Mann. Es war sehr schön ein paar nette Worte zu sagen, sich umzudrehen und wegzugehen, ohne einen tiefen Dank abzuwarten. Dann gab es trotzdem schöne Gespräche, aber nur dann, wenn die Beschenkten es wollten. Ich selbst ging sonst weiter – mit einem breiten Grinsen und ein wenig leichter. Günter Haverkamp
Frieden schenken
Ihr stellt Friedensbänder her, tragt sie selbst und verschenkt sie. Ihr bestimmt, wofür das weiße Band steht – für ein friedliches Miteinander in der Welt, für eine Gesellschaft ohne Gewalt oder für Frieden mit dem Klima.

Zur Friedensaktion

Den Kindern und Jugendlichen macht es großen Spaß, Berge von Friedensbändern herzustellen und zu verschenken oder verkaufen. Dabei können sie viel freier über Krieg und Gewalt sprechen… so nebenbei.

Die Herstellung ist denkbar einfach: Wir nehmen Satinband, 10 mm breit. Davon schneiden wir 15 cm ab und biegen es zu einer Schleife. Dann eine Sicherheitsnadel durchziehen und schon ist das Friedensband fertig.

Wir empfehlen das Satin-Doppelsatinband von Pattberg (Artikel Nr. 718 1025-601), 25 Meter – oder 50 Meter-Spule, 10 mm breit

Sicherheitsnadeln sind leicht zu besorgen, notfalls bei Ebay und sind nicht teuer. Es müssen übrigens nicht die großen sein.

Gesetze in die Schule
März 2014: Eine Idee entsteht
Donnerstag, 12. März 2015
In einem Workshop beschrieben wir die aktuelle Situation: Wie entsteht ein Gesetz, wer bestimmt, was drin steht, wer steht außen vor? Die Reaktion der Jugendlichen war spannend:
Aktivgruppe PEACEMAKERS setzt sich für mehr Partizipation in der Politik ein
Die Jugendlichen sind sich einig: Politik ist langweilig, wenn man nur davon in Büchern liest. Ansprechend wird es erst dann, wenn man aktiv daran beteiligt ist. Aus Erfahrung sprechen die Neuntklässler, da sie bereits seit der fünften Klasse, ihr politisches und soziales Engagement immer wieder neu unter Beweis stellen. Jetzt wollen sie nicht nur die Menschen auf bestimmte Missstände aufmerksam machen, sondern aktiv an politischen Prozessen beteiligt sein. Landtagabgeordnete und kommunale Politiker in NRW sollen ihre Stimme berücksichtigen, wenn es um Entscheidungen geht, die sowohl das Gemeinwohl, als auch das eigene Wohl betreffen. Aus diesem Grund beschäftigen sich die Kerpener Schüler in nächster Zeit mit Gesetzesvorhaben, die auch ihr gemeinschaftliches Miteinander betreffen. Die Aktivgruppe PEACEMAKERS hat beim Besuch der Landtagspräsidentin in ihrer Realschule in Kerpen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihrer Idee, Politik greifbarer und realer zu gestalten, konnten sie Frau Gödecke überzeugen, die Schirmherrschaft für ihr Projekt zu übernehmen.
FRIEDENSBAND wird gemeinsam mit der Aktivgruppe das Pilotprojekt ausgestalten, damit zukünftig weitere Projekte an anderen Schulen durchgeführt werden können.
„Wir müssen jetzt die Details regeln. Fraglich ist, wie wir die Landtagsabgeordneten für das Projekt gewinnen können. Die haben ja viel zu tun“, sagte Gödecke. Zweckmäßig wäre es deshalb, erstmal die Landtagsabgeordneten aus dem Kreis am Projekt zu beteiligen. Sie sollen jetzt im Landtag mit den Schülern zusammentreffen und die Modalitäten regeln. Klar ist auch, dass sich nicht alle, der oft äußert komplizierten und abstrakten Gesetzesvorhaben für das Internet-Portal eignen. Sie sollen nach Möglichkeit etwas mit der Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen zu tun haben.
Die Aktivgruppe PEACEMAKERS freut sich auf die EInladung ins Kerpener Rathaus sowie in den Landtag in Düsseldorf, um ihre Ideen nochmals vor Politikern vorzustellen.
Juli 2014: Ein erstes Gespräch im Landtag
Mittwoch, 2. Juli 2014
Kerpen – Realschule Klasse 8c – Die Jugendlichen sind Feuer und Flamme. Morgen wollen sie den Landespolitikern ihre Ideen für mehr Partizipation vorstellen. Sie, die Jugendlichen wollen intensiver an politischen Prozessen beteiligt werden. Sie wollen mitsprechen können in aktuellen politischen Prozessen und ernst genommen werden. Wie sonst werden sie in Zukunft wählen gehen? Gern würden sie in einem Pilotprojekt das Interesse der Jugendlichen beweisen.
Um die verschiedenen politischen Ebenen deutlich zu machen, haben wir die Ligen von der Kreis- bis zur Bundesliga mit unterschiedlich großen Bällen dargestellt. Das kam an.
Donnerstag, 3. Juli 2014
Politik in Aktion – ein neues Pilotprojekt entsteht
Düsseldorf – Landtag NRW – Im zweiten Gespräch im Rahmen des Ideenwettbewerbs zum Schulprojekt Café Europa konnten die SchülerInnen der Realschulklasse 8c ihre Ideen vorstellen. Das Schulministerium war mit Norbert Reichel und Hildegard Banneyer hochrangig vertreten. Die drei Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock (FDP), Stefan Engstfeld und Matthi Bolte (beide Grüne) vertraten die Politik. Und das könnte die Geburt eines neuen Projektes gewesen sein: Die Jugendlichen wollten, dass ihr Politikunterricht dadurch interessanter wird, dass tatsächliche aktuelle Gesetzesvorhaben ihnen zugänglich gemacht wird. Sie würden dann ihre Meinung dazu den PolitikerInnen mitteilen. Eine Webseite mit Foren könnte das möglich machen. Nun wird es Gespräche geben und ein Konzept entstehen.
April 2015: Landtag NRW


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Die Jugendlichen hatten ein klaren Plan

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Dann macht ihr die Aktion Rote Hand – denn jetzt wisst ihr, welche Botschaften ihr Medien, Politik und Gesellschaft mitgeben wollt.
Vielleicht drückt ihr eure rote Hand auch gleich noch auf ein Transparent, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Ihr recherchiert und tragt zusammen, wo Kinder in Kriegen eingebunden sind oder leiden.
Ihr seid fit im Internet und kennt euch aus? Es gibt spannende Videos dazu!

Ihr sucht euch Politik*innen aus, die ihr einladet, mit euch zusammen die Schlüsse aus euren Recherchen zu ziehen.
Wie bewerten sie die Fakten und was würden sie als Väter, Mütter oder Angehörige tun, um die Kinder zu schützen?

Ihr hört euch um, macht eine Meinungsumfrage auf der Straße, ruft per Telefon Leute in Kirche, Gewerkschaften, Bundeswehr, Politik an und stellt eure Fragen.
Was raten die euch, was ihr verändern könnt in dieser kinderunfreundlichen Welt?

Module

Die Schüler*innen suchen in ihren Medien nach Informationen über das betreffende Thema und sammeln Bilder und Videos für ihre Arbeit.

Die Kinder und Jugendlichen lernen bei einer Straßenumfrage die Meinung der Bevölkerung kennen. Sie fragen nach Strategien und Wünschen und nehmen diese mit in ihre Arbeit. Soweit sie dürfen, nehmen sie die Szenen auf.

Expertin oder Experte kommt für 90 Minuten virtuell in die Klasse. Sie berücksichtigen die Recherchen der Jugendlichen und geben ein Input von 20 bis 30 Minuten. Dann überlegen sie gemeinsam, was getan werden kann.

Die Jugendlichen wenden sich mit ihrem Wissen an die Politiker*innen in ihrer Region, laden sie in die Klasse ein oder besuchen sie im Wahlkreisbüro. Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie Politiker*innen reagieren.

Wir setzen voraus, dass die technischen Voraussetzungen für das Online-Meeting vorhanden sind.
Die Bundesebene
Politiker*innen besuchen
Wahlkreisbüros sind oft unscheinbare Ladenlokale oder sie sind in Parteizentralen untergebracht. Sie sind aber leicht im Internet zu finden.
Einfach den Suchbegriff den Namen der Kommune und „Wahlkreisbüro“ eingeben. Infos und Bild: Wikipedia

Einfach mal nachschlagen…
Die Suchmaske des Deutschen Bundestages bietet viele Möglichkeiten, die richtigen Personen zu finden.
Hier geht es zur Suchmaske


Einfach mal reingehen…
In jedem Bundesland sind die Abgeordneten auf der jeweiligen Webseite des Abgeordnetenhauses zu finden.
Bei unserem Beispiel ist es der Landtag NRW

Einfach mal hingehen…
Im Rathaus gibt es in der Regel einen Empfang, bei dem man sich melden kann.
Vielleicht gibt es eine Bezirksvertretung im Stadtteil. Die Termine der Treffen sind im Internet leicht zu finden.

Veto-Recht für Frauen

Der Gesetzentwurf
Alle Männer und Frauen schreiben ihre Präambel und ihre Paragraphen für den vom Volk gewünschten Gesetzentwurf für ein Veto-Recht, bzw für eine vollständige, gleichberechtigte Teilhabe an der Macht.

Die Umfrage
Was mein ihr? Wo liegen wir richtig, wo würdet ihr den Wert auf andere Argumente legen? Nehmt an der Umfrage teil. Klickt hier.

Für die Schule
Der Ablaufplan für die Aktion

1. Die Meinung der Anderen
Die Jugendlichen erfragen in ihrer Umgebung die Meinung der Menschen, entweder per Umfrage auf der Straße oder in der Schule oder sie recherchieren in ihren sozialen Medien.

2. Was folgt daraus?
Sie fassen ihr Wissen zusammen, gestalten aus den Bildern und Videos eine Collage und bereiten so das Treffen mit den Expert*innen vor, für die dieses Wissen auch sehr interessant ist.

3. Expertise
Jetzt besuchen die Expert’innen online oder in Präsenz die Jugendlichen. Es entsteht eine Lernsituation, die für beide Seiten interessant ist. Gemeinsam wird überlegt, wo die Jugendlichen eine Veränderung bewirken können.

4. Umsetzung
Das Wissen der Jugendlichen sucht eine Zielgruppe, um es wirken zu lassen. Das können Personen aus Politik und Gesellschaft sein, praktisch ist aber auch, eine aktive Öffentlichkeitsarbeit.
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Es geht um ihre Zukunft
Eingeladen sind in erster Linie Schulklassen und Jugendeinrichtungen. Wir freuen uns aber grundsätzlich, wenn Multiplikator*innen und Politiker*innen teilnehmen. Vorrang haben natürlich die Jugendlichen. 1. Die Meinung der Anderen Die Jugendlichen erfragen in ihrer Umgebung die Meinung der Menschen, entweder per Umfrage auf der Straße oder in der Schule oder sie recherchieren in ihren sozialen Medien.…
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