Wir könnten schon…

Zeitpunkt:

 01.07.2026

Alter:

 ab 12 Jahren

Bereich:

 Ethik, Philosophie, Politik, Religion

Themen:

 Klima

Es ist nicht leicht, den Wahrheiten rund ums Klima zu entgehen. Nur eine Handvoll Menschen glauben noch, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Aber warum geben wir denen Macht, die uns das erzählen?

Er wurde gerade in Berlin mit dem Deutschen Psychologie Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie für seine herausragenden Leistungen im Bereich der Umweltpsychologie ausgezeichnet. Auszeichnung

Mehr über Prof. Dr. Gerhard Reese

Seine Hauptforschungs- und Lehrinteressen befassen sich mit den psychologischen und systemischen Barrieren und Motivatoren nachhaltigen Handelns sowie mit der Frage, welche Rolle Umweltkrisen und Natur für unsere mentale Gesundheit spielen. Gerhard Reese ist Mitbegründer der Task Force „Mensch, Klima, Nachhaltigkeit“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS).

Prof. Reese – Youtube-Beiträge

Seine Argumente sind sehr praktisch und interessant für die Zukunft der Jugendlichen. Er hat eine sehr praxisbezogene könnte dazu beitragen, dass sich die Jugendlilchen für Klima und Umwelt einsetzen.

„Warum wir der Umwelt schaden“

Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Reese, Hörsaal, Deutschlandfunk Nova, 36 Minuten


„Wann bin ich bereit, etwas zu ändern?“

In wunderbarer Kürze erklärt in einem Shorty durch Prof. Reese auf Youtube


5 Fragen an einen Umweltpsychologen

Interview von LCOY Germany, Youtube, 8 Minuten


„Wandel Dich, nicht das Klima!“

Vortrag von Prof. Reese, YouTube, 16 Minuten


Wie läuft das Projekt ab?

1. Die Meinung der Anderen

Die Jugendlichen erfragen per Umfrage auf der Straße, in der Schule oder sie recherchieren in ihren sozialen Medien nach dem Meinungsbild über Klima und Umwelt.


2. Was folgt daraus?

Sie fassen ihre Erkenntnisser zusammen und überlegen sich die Fragen für das Treffen mit Prof. Reese.


3. Expertise

Die Jugendlichen gehen mit diesen Erkenntnissen und Fragen ins Zoom-Seminar mit Prof. Reese. Er nimmt dazu Stellung, gibt sein Input und beantwortet die Fragen der Jugendlichen. Es entsteht eine Lernsituation, die für beide Seiten interessant ist. Gemeinsam wird überlegt, wo die Jugendlichen eine Veränderung bewirken können.


4. Umsetzung

Das Wissen der Jugendlichen sucht eine Zielgruppe, um es wirken zu lassen. Das können die Abgeordneten in der Nähe sein oder andere Personen aus Politik und Gesellschaft. Vielleicht ist es aber auch, eine aktive Öffentlichkeitsarbeit.


Sie haben Fragen oder Anregungen= Rufen Sie einfach an:
Günter Haverkamp – 0171-8379230

oder kommen Sie in die SIGNAL-Gruppe

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